Pop Off Ventil

22. Juni 2010

Viele Zuschauer von Motorsportveranstaltungen haben schon einmal das Pfeifen oder Zischen bei einigen Fahrzeugen gehört, dieses Geräusch kommt von dem Pop Off Ventil des Turboladers. Geht der Fahrer eines Turbomotors vom Gas, schliesst sich die Drosselklappe und die vom Turbolader verdichtete Luft entweicht durch das Pop Off Ventil, auch als Umluftventil bekannt. Diese Ventile werden je nach Ausführung von einer Membran, einem Kolben oder einer Elektronik gesteuert. Die Verwendung eines Turboladers ohne ein Umluftventil beschädigt auf Dauer den Turbolader, da dieser gegen seine verdichtete Luft arbeiten müsste. Der Name Pop Off wird oftmals zwar für ein Umluftventil benutzt, ist aber aus technischer Sicht falsch, da es sich bei einem Pop Off Ventil um ein Überdruckventil, das den Motor vor zu hohem Ladedruck schützen soll, handelt. Die genaue Bezeichnung wäre also Blow Off Ventil oder auch Abblasventil.

Quelle: wikipedia.org

Chiptuning

7. Juni 2010

Das Chiptuning wird heutzutage immer beliebter. Musste früher bei den meisten Fahrzeugen noch ein Chip in das Steuergerät eingesetzt oder gar eingelötet werden, dies war sehr zeitaufwendig, teuer und konnte nur von Leuten mit Ahnung ausgeführt werden, gibt es heutzutage sogenannte Tuningboxen. Diese Boxen werden einfach mit dem normalen Fahrzeugstecker in die Fahrzeugelektrik integriert. Diese Arbeit kann von fast jedem ausgeführt werden und der Einbau dauert meist nur ein paar Minuten. Durch diese Tuningboxen, in die der Tuningchip integriert ist, sind Leistungssteigerungen über 30 PS und mehr möglich. Bei diesen Tuningboxen sollte man aber darauf achten, dass ein Gutachten dazu gehört, ansonsten kann es beim TÜV Probleme geben und man hat viel Geld ausgegeben, darf die Tuningbox aber nicht einbauen und verwenden.

Audi RS6 mit 700 PS

25. Mai 2010

Der Audi RS6 ist in der Serienversion nicht gerade ein Schwächling, doch nun gibt es von Reifen Koch ein Upgradepaket auf 700 PS. Bei den serienmäßigen 580 PS hat der Audi RS6 schon fast Fahrwerte, die so manche Sportwagen nicht haben und mit dem Tuning von Reifen Koch sehen viele Sportwagen alt aus. Der Tuner kennt sich nicht nur mit Reifen und Felgen aus, sondern auch mit der Leistungssteigerung. Die Leistungssteigerung wurde durch eine überarbeitete Motorelektronik, einem Sportluftfilter, sowie einer Sportauspuffanlage realisiert. Das maximale Drehmoment steigt durch diese Maßnahmen auf beachtliche 790 NM, die Serienversion hat mit 650 NM nicht ganz soviel. Auch die Höchstgeschwindigkeit wird angehoben und liegt bei ca. 330 km/h. Die 22 Zoll Felgen lassen den getunten Audi RS6 sehr sportlich aussehen und bieten auch genug Platz für die Hochleistungscarbonbremsanlage von Audi.

Quelle: auto-tuning-news.de

Deutsche Technik vs. US Gangster

10. Mai 2010

Die amerikanischen Cops sind bald mit deutscher Technik auf Verbrecherjagd,zumindest einige von ihnen. Der bayerische Fahrzeughersteller BMW liefert in den nächsten Jahren 240000 Dieselmotoren für amerikanische Polizeifahrzeuge. Der Auftraggeber ist Carbon Motors Corporation, der sich auf die Herstellung von Polizei- sowie anderen Sicherheitsfahrzeugen spezialisiert hat. Mit dem neuen Modell der Firma mit dem Namen E7 will die Carbon Motors einen auf die alltäglichen Anforderungen opimierten Streifenwagen anbieten. Die Limousine ist mit 19 Zoll Felgen ausgerüstet und verfügt über eine rammfeste Karrosserie. Die BMW Motoren, die verbaut werden, sind 6 Zylinder Dieselmotoren, wie sie schon im 3er, 5er und 7er BMW im Einsatz sind. Diese verfügen über einen Hubraum von drei Litern und leisten 245 PS. Mit dieser Leistung ist eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in weniger als sieben Sekunden möglich, die Spitzengeschwindigkeit liegt bei knapp 250 km/h. Neben dem Großauftrag hofft BMW, das Image seiner Dieselmotoren in Amerika steigern zu können.

Quelle: gmx.net

Marussia – der Sportwagen aus Russland

3. Mai 2010

Mit dem Marussia bietet der Moskauer Automobilbauer seinen ersten Sportwagen an. Einer der Köpfe des russischen Unternehmens ist ein ehemaliger Le Mans Fahrer, Nikolay Fomenko. Ein Highlight des Marussia ist die Wandelbarkeit des Fahrzeuges, nicht der Innenraum ist hier gemeint, sondern die Karrosserieversionen. Das Design des Marussia Sportwagens erinnert ein bisschen an den Pagani oder auch andere bekannte Sportwagen. Durch die Verwendung von speziellen Leichtbauteilen aus Kevlar und Aluminium wird ein Fahrzeuggewicht von gerade einmal 1100 Kilo erreicht. Gepaart mit dem sechs Zylinder Motor, der in Zusammenarbeit mit Cosworth entwickelt wurde und 243 PS leistet, schafft der Marussia den Sprint von 0 auf 100 in weniger als 5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Der Sportwagen soll 100000 Euro kosten und es sollen bereits 17 Stück vorbestellt und bezahlt sein.

Quelle: Yahoo.de